Wer die letzten 20 Artikel hier nebeneinanderlegt, sieht keine lose Sammlung aus Debian, SSH, Messengern, Gaming, Netzwerkwissen und Self-Hosting. Man sieht eine Linie. Es geht immer wieder um dieselbe Frage: Wer kontrolliert die Systeme, mit denen wir arbeiten, kommunizieren und leben?
Dieses Manifest ist die verdichtete Antwort darauf.
- Warum dieses Manifest notwendig ist
- Das digitale Manifest
- 1. Linux ist für uns kein Randthema, sondern die Basis
- 2. Open Source ist keine Romantik, sondern ein Realitätsprinzip
- 3. Sicherheit ist Handwerk
- 4. Dezentralisierung ist ein Gegenentwurf zur digitalen Bevormundung
- 5. Self-Hosting ist kein Fetisch, sondern Souveränität mit Verantwortung
- 6. Moderne Standards verdienen Vorrang vor Gewohnheit
- 7. Das Terminal ist kein Retro-Objekt, sondern ein Freiheitswerkzeug
- 8. Technik muss alltagstauglich sein
- 9. Pragmatismus schlägt Lagerdenken
- 10. Digitale Kompetenz ist kulturelle Unabhängigkeit
- Unsere Forderungen an digitale Systeme
- Schluss