Zwei Webseiten werden eins – crycode.de und cryeffect.net wachsen zusammen

Aus zwei Webseiten wird eine: Die bisher getrennten Seiten crycode.de und cryeffect.net wachsen zusammen und sind ab sofort gemeinsam unter cryeffect.net erreichbar. Was lange wie zwei unabhängige Projekte wirkte, erweist sich bei näherem Hinsehen als eine gemeinsame Geschichte – nur erzählt aus zwei unterschiedlichen Richtungen.

Mit dem Zusammenschluss bekommt das neue cryeffect.net auch ein neues, gemeinsames Design. Beide Seiten wurden unter einem einheitlichen, modernen Theme zusammengeführt, das die technischen Inhalte von crycode.de und die gesellschaftlichen Beiträge von cryeffect.net in einer durchgängigen Optik vereint.
Ein dunkles, technisch geprägtes Farbschema, eine animierte Netzwerk-Header-Grafik, ein strukturiertes Kategorien-Menü mit Unternavigation und eine übersichtliche Sidebar mit Autoren, Archiv und Tag-Cloud sorgen für eine klare Orientierung. Eine clientseitige Volltextsuche, automatisch generierte Inhaltsverzeichnisse, Lesezeit-Schätzungen, thematisch passende Banner-Grafiken und verknüpfte Beiträge ergänzen jedes Artikel-Thema.

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Wem gehört eigentlich unsere Technik?

Es gibt diesen Moment, den vermutlich jeder kennt, der schon einmal etwas selbst gebaut hat.

Der Bildschirm ist schwarz. Irgendwo blinkt eine LED. Ein Terminal wartet auf den nächsten Befehl.

Vielleicht ist es ein Raspberry Pi, der gerade zum ersten Mal bootet. Vielleicht ein alter Rechner, auf dem plötzlich wieder ein Linux-System läuft. Vielleicht ein Server, den man nach Stunden endlich so konfiguriert hat, dass tatsächlich das passiert, was man wollte.

Und dann funktioniert es.

Nicht, weil irgendein Konzern entschieden hat, dass es funktionieren darf. Nicht, weil irgendwo ein Abo verlängert wurde. Nicht, weil ein fremder Server erreichbar ist. Sondern weil du es gebaut, eingerichtet, verstanden und zum Laufen gebracht hast.

Genau dieses Gefühl war einmal der Ausgangspunkt. Und vielleicht ist es heute wichtiger denn je.

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Wenn das Captcha zum Terminal wird – wie gefälschte Sicherheitsabfragen Systeme übernehmen

Jeder kennt Captchas. Die kleinen Bilderrätsel, bei denen man Ampeln, Zebrastreifen oder Fahrräder markieren soll. Mittlerweile gehören sie zum Internet wie Ladebalken und Cookie-Banner. Wir klicken sie weg, ohne darüber nachzudenken – und genau das machen sich Angreifer zunutze.

Im September 2026 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor einer Angriffsmethode gewarnt, die genau diesen Mechanismus umdreht. Statt Menschen von Bots zu unterscheiden, nutzt sie das Captcha als Vorwand, um Menschen dazu zu bringen, schädlichen Code auf ihrem eigenen System auszuführen. Die Methode heißt TerminalFix. Sie war vermutlich der Einstiegspunkt für den Cyberangriff auf die Berliner Landes-IT, bei dem die Ransomware-Gruppe Rhysida über 5,79 Terabyte Daten erbeutete.

Dieser Artikel erklärt, wie TerminalFix funktioniert, warum niemals ein Captcha eine Eingabe im Terminal verlangen sollte, was passiert, wenn man es trotzdem tut – und wie man sich schützt.

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Jenseits von Alexa – lokale Smart-Home-Plattformen und die Frage nach der Kontrolle

Im vorherigen Artikel habe ich beschrieben, was Alexa & Co. im Hintergrund treiben – die ständigen Cloud-Anfragen, die Telemetrie, die Verknüpfung von Sprachdaten mit Werbeprofilen, der Smart TV, der sich nachts selbst weckt. Am Ende stand die Frage: Gibt es Alternativen, die nicht nur filtern, sondern die Abhängigkeit auflösen?

Die Antwort ist ja. Und sie ist vielfältiger, als viele denken.

Dieser Artikel ist der versprochene Folgebeitrag. Er behandelt die Plattformen, die ein Smart Home lokal und ohne Cloud-Abhängigkeit betreiben können – und warum es dabei am Ende weniger darauf ankommt, welches System man wählt, als dass man überhaupt eines wählt.

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Alexa & Co. – die stille Abhängigkeit im Wohnzimmer

“Alexa, schalte das Licht an.” Ein kurzer Satz, ein kurzes Klick, die Lampe geht an. So einfach sich das anfühlt, so unsichtbar bleibt, was in der Sekunde davor und danach passiert. Ein Mikrofon horcht, ein Server irgendwo in Dublin oder Virginia wertet aus, ein Profil wird gepflegt, eine Werbezielgruppe wird bestätigt. Und der Nutzer? Der freut sich über das Licht.

Smarte Lautsprecher wie Alexa, Google Assistant und Siri sind die einprägsamsten Gesichter einer Entwicklung, die längst nicht mehr beim Lautsprecher auf dem Küchenschrank endet. Sie stehen Modell für eine viel breitere Frage: Wie viel Infrastruktur, wie viel Datentransfer und wie viel fremde Kontrolle akzeptieren wir für ein bisschen Komfort?

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GrapheneOS und die Frage nach Privatsphäre – wieso Datenschutz plötzlich verdächtig ist

Ein US-Amerikaner kehrt aus dem Urlaub zurück, wird am Flughafen von den Behörden festgehalten und soll sein Smartphone entsperren. Er gibt ein Passwort ein – und das Gerät löscht sich komplett. Dafür steht er jetzt wegen Zerstörung von Beweismitteln vor Gericht. Das Betriebssystem auf seinem Telefon? GrapheneOS. Ein System, das eigentlich dafür gebaut wurde, Privatsphäre zu schützen – und jetzt zum Beweis dafür geworden ist, wie schnell Datenschutz selbst zum Verdacht wird.

In diesem Artikel schauen wir uns an, was GrapheneOS ist, welche Vor- und Nachteile es hat, warum die Notfall-Funktion im aktuellen Fall so heftig ist – und warum sowohl das Volllöschen als auch das Überprüfen von Handys durch Behörden kritisch hinterfragt werden müssen.

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Pi-hole und Quad9 am Raspberry Pi – netzwerkweites Blockieren von Werbung und Trackern

Werbung und Tracker folgen uns durchs gesamte Internet – auf dem Laptop, dem Smartphone, sogar auf dem Smart TV. Browser-Erweiterungen helfen, aber sie schützen nur ein einzelnes Gerät. Pi-hole geht einen Schritt weiter: Es blockiert Werbung und Tracking auf DNS-Ebene und damit für jedes Gerät im Netzwerk, ohne dass du auf jedem einzelnen etwas installieren musst. Kombiniert mit Quad9 als Upstream-DNS-Resolver bekommst du zusätzlich eine kostenlose Schicht Malware-Schutz dazu.

In diesem Artikel schauen wir uns an, wie Pi-hole funktioniert, was Quad9 beiträgt, welche Nachteile es gibt, was du am Router einstellen musst und ob das wirklich jeder mit einem Raspberry Pi umsetzen kann.

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Backups richtig machen – die 3-2-1-Regel, unveränderliche Backups und warum Testen Pflicht ist

Fast jeder weiß, dass man Backups machen sollte. Trotzdem fällt der echte Datenverlust meist genau dann auf, wenn das vorhandene Backup unvollständig, veraltet oder schlicht kaputt ist. Ein Backup ist nämlich erst dann ein Backup, wenn man damit auch wirklich wiederherstellen kann.

In diesem Artikel schauen wir uns an, wie eine solide Backup-Strategie aussieht: die 3-2-1-Regel, unveränderliche und offline gehaltene Backups, Verschlüsselung und der oft vergessene wichtigste Schritt – das Testen.

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Passkeys verständlich erklärt – wie sie funktionieren und warum sie Passwörter ablösen

Passwörter begleiten uns seit Jahrzehnten – und mit ihnen die ewig gleichen Probleme: zu kurz, zu oft wiederverwendet, zu leicht abzugreifen. Passkeys treten an, um genau das zu lösen. Statt eines Geheimnisses, das du dir merken und eintippen musst, übernimmt dein Gerät die Anmeldung kryptografisch im Hintergrund.

In diesem Artikel schauen wir uns an, wie Passkeys funktionieren, warum sie sicherer als Passwörter sind, was bei Geräteverlust passiert und welche Technik mit WebAuthn und FIDO2 dahintersteckt.

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Zwischen Komfort und Privatsphäre: Warum Datenschutz heute wichtig ist

Das Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir kommunizieren über Messenger, nutzen soziale Netzwerke, speichern Fotos in der Cloud und erledigen Bankgeschäfte online. Viele dieser Dienste erscheinen kostenlos, doch oft bezahlen Nutzer mit etwas anderem: ihren persönlichen Daten. Datenschutz ist deshalb nicht nur ein technisches Thema, sondern eine Frage von Selbstbestimmung, Freiheit und Sicherheit.

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